Kaufinteressenten vor der Besichtigung qualifizieren
Bei einer attraktiven Verkaufsimmobilie melden sich schnell vierzig Interessenten – aber nur ein Bruchteil ist ernsthaft und finanziert. Wenn Sie jeden zur Besichtigung einladen, verbringen Sie Ihre Wochenenden mit Besuchern, die nie kaufen werden, während die wirklich kaufbereiten in der Menge untergehen.
So löst timum das
Mit dem Anfrage-Modus buchen Interessenten nicht sofort verbindlich, sondern stellen eine Terminanfrage. Sie sehen alle Anfragen gebündelt, prüfen Finanzierungsstand und Ernsthaftigkeit und bestätigen gezielt die passenden Interessenten. Für VIP-Kontakte aus Empfehlungen versenden Sie exklusive Links mit handverlesenen Terminslots.
- Anfragen sammeln, statt sofort jeden Slot zu vergeben.
- Mehrere Anfragen pro Zeitfenster zulassen und die besten auswählen.
- Tire-Kicker freundlich absagen, bevor sie Ihren Kalender blockieren.
Worauf Sie Ihre Entscheidung stützen
Eine Anfrage ist nur so gut wie das, was daran hängt. Das Buchungsformular lässt sich um eigene Felder erweitern – Finanzierungsbestätigung vorhanden, Eigenkapital, Kaufzeitraum, Maklerbindung –, wahlweise als Pflichtfeld. Damit steht die Qualifizierungsfrage vor der Besichtigung, nicht auf der Türschwelle. Die Einrichtung ist etwas aufwendiger und deshalb den PROFESSIONAL-Tarifen vorbehalten: Sie sehen die Option in den Einstellungen, eingerichtet wird sie gemeinsam mit unserem Support. Welche Feldtypen und Pflichtprüfungen möglich sind, steht in der Dokumentation zu Formularfeldern.
Die Anfragen laufen gebündelt in Ihrer Terminübersicht auf: Sie sehen Wunschzeit und Angaben, sagen zu, schlagen einen anderen Zeitpunkt vor oder lehnen ab (Terminanfragen bearbeiten). Alle Kontakte mit ihrer Buchungshistorie stehen in der Kundendatenbank – wer schon dreimal angefragt und nie zugesagt hat, fällt beim zweiten Objekt auf.
Absagen, ohne den Kontakt zu verlieren
Ein abgesagter Interessent ist kein verlorener Kontakt – beim nächsten Objekt kann er der richtige sein. Sie können einen alternativen Zeitpunkt vorschlagen, statt nur abzulehnen, und die Anfrage bleibt dokumentiert. Wichtiger ist, was nicht passiert: Der Interessent hat nie einen bestätigten Termin gesehen, den Sie ihm wieder wegnehmen müssten. Genau das unterscheidet den Anfrage- vom Direktbuchungsmodus (Anfrage vs. Direktbuchung).
Diskretion: die Adresse bleibt weg
Beim Verkauf einer bewohnten oder diskret vermarkteten Immobilie ist die Adresse das Erste, was nicht nach draußen darf. Mit der Einstellung „versteckt" erscheint sie weder auf der Buchungsseite noch in der Bestätigung; zugestellt wird sie automatisch mit der Erinnerungs-E-Mail 24 Stunden vor dem Termin (Adress-Freigabe). Wer die Adresse will, muss verbindlich gebucht haben – ein Qualifizierungsfilter, der ganz ohne Gespräch funktioniert.
Soll gar nicht jeder den Kalender sehen, stellen Sie den Kundenkreis auf geschlossen: Nur registrierte Stammkontakte sehen und buchen Ihre Termine, Außenstehenden zeigt der Link eine neutrale Seite (Kundenkreis).
Empfehlungskontakte anders behandeln
Für den Kontakt aus der Empfehlung wählen Sie einzelne Termine direkt im Kalender aus und erzeugen daraus einen Buchungslink – alle anderen Zeiten bleiben unsichtbar, und auch geschlossene Termine werden so exklusiv buchbar (Exklusive Termineinladung, Anleitung). Derselbe Kalender bedient damit zwei Geschwindigkeiten: Anfrage für die vierzig aus dem Portal, direkte Einladung für die drei, auf die es ankommt.
Tipp
Relevante Funktionen
Jetzt ausprobieren
Treffen Sie nur noch ernsthafte Käufer. Kostenlos testen und den Anfrage-Modus für Ihre nächste Verkaufsimmobilie aktivieren.
